Leasing-Rückgabe: Überraschungen und Kosten vermeiden

Wer Leasing-Fahrzeuge zurückgeben muss, hat oft eine Zitterpartie vor sich: Welche Schäden sind kostenpflichtig und welche nicht? Wer auf Nummer sicher gehen will, beachtet ab der Unterschrift unter den Leasingvertrag ein paar Aspekte.

1. Ab der Fahrzeugübernahme
Wer von Anfang an gewissenhafte Wagenpflege betreibt, die Inspektionen wahrnimmt und faktische Schäden professionell beheben lässt, minimiert das Risiko eines langen – und teuren – Mängelprotokolls.

2. Kurz vor der Rückgabe
Vor dem Rückgabetermin kann ein Rundum-Check mit einer sorgfältigen Aufbereitung innen und außen dafür sorgen, dass es keine Überraschungen gibt. Zudem macht ein glänzendes und gepflegt aussehendes Auto immer einen besseren Eindruck. Eine rechtliche Verpflichtung zur Aufbereitung besteht zwar nicht – vollständig und gereinigt sollte das Fahrzeug jedoch schon sein.

3. Die Rückgabe: Prüfung durch den Hersteller/Händler
Was geprüft wird, variiert von Hersteller zu Hersteller. Auch die Toleranzgrenzen sind unterschiedlich. Mercedes-Benz prüft zum Beispiel folgende Punkte:

    • Räder (Felgen und Gummis)

    • Mechanik/Elektronik (inkl. Inspektionsintervalle und HU)

    • Lackzustand (Kratzer, Steinschläge, Aufkleber)

    • Karosserie (Größe und Anzahl von Dellen)

    • Verglasung (Scheiben und Scheinwerfer)

    • Interieur (Grundsauberkeit, Schäden)

    • Vollständigkeit (Sonderausstattung, Navi inkl. CDs, Sicherheitszubehör)

Hacker hilft, Kosten zu vermeiden

Mit einer gründlichen Aufbereitung sorgen wir für einen positiven Eindruck beim Rückgabetermin. Als unabhängige Instanz gucken wir gern auf den Zustand und besprechen, wo Sie noch was rausholen können.

Erste Infos liefert auch unser Film, den Sie hier sehen können.

 

Falls Sie noch Fragen haben oder einen Rundum-Check wünschen, machen Sie gern einen Termin!

Telefon: 04152 88638-0